Wundervolle Kurven für den smart roadster
trnd-Partner straten zeigt uns, auf welchen Straßen der smart roadster am meisten Spaß macht, und wie man gute Mundpropaganda macht:
Auf seiner Website hat er ein kleines Special über seinen Trip nach Italien eingerichtet. Design, Fotos und Videos sind echt sehenswert! Guckst Du hier: http://trnd.dlounge.org
Einen kleinen Reisebericht hat er uns ebenfalls gemailt:
Am 21. Juni um 7:30 ging’s los: Bei strahlend schönem Sommerwetter brachen wir in unseren smart roadster in Egling auf. Wir hatten uns für diesen Tag viel vorgenommen: Der kleine Flitzer sollte seine Wendigkeit und seinen Fahrspass im Gebirge und auf Passstrassen unter Beweis stellen.

Von Egling aus fuhren wir nach Bad Tölz und von da aus hoch zum Achensee und nach Österreich. Auch bei den doch manchmal durch Schäden sehr holprigen Belägen war der Roadster sehr angenehm zu fahren - durch das eingepackte kleine Kissen war die Strecke selbst für meine im 9. Monat schwangere Frau sehr angenehm.
Als wir in Jenbach, Österreich, die Vignette kauften und tankten, wurden wir von der Sparsamkeit des Roadsters mehr als positiv überrascht! Für die bisherige Fahrt von knapp 100 km hatte das Auto nicht mal knapp einen halben Tank geschluckt. An der Tankstelle erregte der Roadster relativ viel Aufsehen - so ziemlich jeder Autofahrer sah ihn sich neugierig genauer an. Anschliessend ging’s auf die Autobahn, auf der wir via Innsbruck zum Brenner hochfuhren. Direkt am Ende der Brenner-Mautstrecke verliessen wir die italienische Autobahn und bogen Richtung Jaufenpass ab.

Die Strecke hoch zum Pass war ein Gedicht für jeden begeisterten Autofahrer, der noch Wert legt auf echtes “Fahrfeeling”. Hier zeigte sich aber leider, dass die Automatik des smart Roadsters in “Nadelöhrkurven” oder Kehren nicht die optimalste Wahl ist. Der Schaltvorgang dauert einfach zu lange und der Schaltzeitpunkt ist oft auch nicht der optimalste. Für diese Strecke empfiehlt es sich, selber zu schalten.
Ein anderer Punkt, der auf der Passstrase auffiel, ist die “Unhandlichkeit” der Lenkradshaltung in solchen Situationen. Bei so scharfen Kurven sind die Schaltknöpfe eigentlich immer genau grad da, wo man sie am schlechtesten greifen kann - hier ist der Schaltknüppel eindeutig die bessere Wahl. Nach der Bergfahrt, auf immerhin etwas über 2000 Meter, wurden wir von der wunderschönen Aussicht überwältigt!

Doch nicht nur die Aussicht war super - der Roadster machte sich echt genial vor dieser Kulisse und nicht nur diverse Auto- sondern auch mehrere Motorradfahrer beäugten und umrundeten den Wagen sehr interessiert, während wir die erfrischende Bergluft genossen und uns ein wenig die Beine vertraten. Die Talfahrt nach Merano stand der Auffahrt zum Jaufenpass in nichts nach. Der smart liess sich wunderbar durch die Kurven manövrieren. Einziger auffallender Punkt war auch hier die Automatik - selbst bei starkem Gefälle schaltete der Wagen unter einer bestimmten Geschwindigkeit nicht runter, das heisst, solange die Automatik an war, blieb nur die Möglichkeit durch bremsen die Fahrt zu verlangsamen - schaltet man selber, kann man die Bremsen schonen und das ganze per Motorbremse machen.
In Merano sorgte der Roadster nicht nur wegen seines beeindruckenden Motorengeräuschs bei den Passanten für Aufmerksamkeit. Auch das Design erntete viele anerkennende Blicke.
Nach einem Stadtbummel, den wir Aufgrund der doch sehr heissen Temperaturen relativ kurz hielten, und einem kurzen Snack sowie dem natürlich beim Italienbesuch obligatorischen “Gelati” ging es weiter ins Vinschgau, wo wir über den Reschenpass wieder nach Österreich zurück wollten. Leider gerieten wir kurz nach Merano in einen Stau, der sich über eine relativ lange Strecke Bergauf Richtung Reschenpass hinzog. Entgegen unserer Annahme verbrauchte der Roadster aber auch hier sehr wenig Benzin, was uns wiederum sehr positiv überraschte. Uns fiel auch auf, dass kaum eines der entgegenkommenden Fahrzeuge den smart nicht interessiert musterte. Egal, wo man hinkommt mit diesem Auto - es fällt auf! Und nach unseren bisherigen Erfahrungen nur positiv!
Der Heimweg über die Innsbrucker Autobahn und zurück über den Achensee verlief ebenfalls sehr entspannt und gegen 20 Uhr Abends erreichten wir unser Zuhause in Egling wieder wohlbehalten und waren sehr positiv beeindruckt, wie bequem der Roadster auch für relativ lange Strecken zu fahren ist.

Abschliessend lässt sich sagen, dass das Auto auf Passstrassen und in den Bergen absolut genial zu fahren ist! Wie gesagt - ein Muss für jeden Autofahrer, der Wert auf echten Fahrspass legt! Bei dem geringen Benzinverbrauch kann man auch ohne schlechtes Gewissen mal noch eine “Extratour” einlegen zumal das Auto auch auf längeren Strecken super bequem ist!
Der smart Roadster ist halt ein richtiges “Fun-Car”!



von .rob
Super Bericht und cooles Web-Special! Echt sehenswert!
Zur Schaltung: am besten fährt sich der smart roadster eigentlich im Schumi-Modus: also einfach die Gänge schnell hoch- und runterklicken. Den Automatik-Modus würd ich eigentlich nur dann vorschlagen, wenn man gerade im McDrive war und keine Hand zum Schalten frei hat ;-)